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Kundenbindungsprogramm 2.0: Chancen mit Generation Y und Z

Der Fachkräftemangel ist der 24/7 Pain Point im Handwerk. Dabei stehen Auszubildende für viel...

Kundenbindungsprogramm 2.0: Chancen mit Generation Y und Z

17.02.2020 / News


von Jörg Pütz

Der Fachkräftemangel ist der 24/7 Pain Point im Handwerk. Dabei stehen Auszubildende für viele Betriebe im Fokus, um langfristig den Nachwuchs selbst zu entwickeln. Nur wer die Generation Y (ab Mitte 1980er geboren) und Z (ab 1997 geboren) versteht, wird wissen, wie er seinen Betrieb fit macht für diese wichtige Zielgruppe. Und das nicht nur, um sie als neue Mitarbeiter sondern auch als Kunden von morgen zu gewinnen.

Das Durchschnittsalter der Inhaber bei Installateuren und Heizungsbauern liegt heute bei 50 Jahren. Und lediglich knappe 13% der Mitarbeiter sind jünger als 25 Jahre. Wieviel Verständnis, wie die Generation Y und Z tickt, ist dann in einem Betrieb vorhanden? Und viele Handwerker merken: Werbung per Flyer, Zeitungsannouncen und Artikel in Zeitschriften sind schon lange nicht mehr das erfolgversprechende Medium, um diese jungen Zielgruppen zu erreichen.

Wie kann also das Handwerk diese Zielgruppe der 90er und 2000er Jahrgänge für sich gewinnen? Die Generation Y und Z sind von Klein auf mit digitalen Technologien und dem Internet aufgewachsen und eng mit diesen Technologien vertraut. Für 68% der Generation Z ist das Smartphone prägend, fast genauso stark wie die Familie prägt!.

Für das Handwerk bedeutet dies wiederum, daß die Verwendung von digitalen Technologien ein absolutes Muss zur Erreichung dieser Zielgruppe ist!. Eine sehr gute Möglichkeit bieten dabei Social Media Kanäle wie Instagram oder YouTube. Instagram ist bei den bis 14-29 Jährigen mit 47% die am häufigsten genutzte Social Media Plattform.

Hier sollten Hersteller ansetzen, um Handwerker praxisnah mit Know how, Ideen und "schlüsselfertigen" Lösungen zu unterstützen. 

Dementsprechend stärken die Hersteller die Kundenbindung auf dem traditionellen Vertriebsweg und sichern sich Marktanteile auf dem nach wie vor dominierenden Vertriebsweg in Deutschland.

 

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